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Ausgangszustandsbericht nach Industrie-Emissions-Richtlinie (IED)

Für bestimmte Industrieunternehmen ist, mit dem Umsetzen der europäischen Industrie-Emissions-Richtlinie (IED-Richtlinie) in deutsches Recht, die Erstellung eines Ausgangszustandsbericht für Boden und Grundwasser notwendig.
Dieses gilt für Anlagen nach IED, für die ab Anfang 2013 eine neue Genehmigung nach § 4 BImSchG (Bundes-Immissionsschutz-Gesetz) und seit Anfang 2014 für bestehende Anlagen, für die eine Änderungsgenehmigung nach § 16 BImSchG beantragt werden soll.

Im Rahmen der Untersuchungen zum Ausgangszustandsbericht (AZB) wird der Boden und das Grundwasser im Hinblick auf die relevanten Gefährlichen Stoffe (rgS), die in der Anlage eingesetzt werden, untersucht.

Dieser AZB dient als Beweissicherung, um bei möglichen späteren Verunreinigungen den Boden und das Grundwasser nach der Betriebsstilllegung der Anlage in den im AZB beschriebenen Ausgangszustand zurückzuführen (Rückführungspflicht).

Als Sachverständiger nach § 18 Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) bieten wir Ihnen Unterstützung und Beratung, die Durchführung der erforderlichen Untersuchungen sowie die Erstellung des Ausgangszustandsberichtes an.

 

Zusätzliche, ausführliche Informationen zu diesem Thema finden Sie auf unserer hierfür speziell eingerichteten Website:

 

 

 

Unsere Leistungen im Überblick

  • Grundlagenermittlung, Relevanzprüfung 
  • Erstellung von Untersuchungskonzepten
  • Durchführung von Boden- und Grundwasseruntersuchungen
  • Erstellung von Ausgangszustandsberichten
  • Abstimmung mit den Behörden

Unsere Referenzen

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